Ariane hat in Frankreich einen Master 2 der Universität Paris II Panthéon-Assas erworben und das Deutsch-Französische Rechtsstudium an der Universität Paris II Panthéon-Assas und der Humboldt-Universität zu Berlin absolviert. Das Erste und Zweite Staatsexamen in Deutschland hat sie ebenfalls erfolgreich abgeschlossen.

Bevor sie zu Wenner kam, sammelte Ariane erste Erfahrungen in einer deutsch-französischen Anwaltskanzlei, bei der sie vor allem französischsprachige Mandanten zu Rechtsfragen im deutschsprachigen Raum beriet. Dank ihrer verschiedenen Praktika bei internationalen Anwaltskanzleien in Paris, an deutschen Gerichten und beim Auswärtigen Amt, hat sie weitreichende internationale Erfahrungen gesammelt.

Ariane ist in Berlin und Paris als Rechtsanwältin zugelassen und betreut die internationalen Mandanten von Wenner vor allem im grenzüberschreitenden Wirtschaftsrecht auf Französisch, Englisch und Deutsch.

Ariane war beispielsweise kürzlich in folgenden Fällen tätig:

  • Beratung eines auf Tierprodukte spezialisierten deutschen Unternehmens hinsichtlich der Einführung seiner Website in Frankreich;
  • Entwurf und Überarbeitung von allgemeinen Geschäftsbedingungen;
  • Vertretung eines Handelsvertreters vor den Schiedsgerichten;
  • Beratung eines Handelsvertreters bei der Neuverhandlung seiner vertraglichen Verpflichtungen.

Ariane ist Mitglied des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und der Association des Avocats Allemands établis en France (AAF/DAV Frankreich).

Ariane ist seit 2017 Associate bei WENNER.

Kontakt
ariane.mammeri@wenner.eu
Tel. : +33 (0)1 42 66 89 00
Fax : +33 (0)1 42 66 89 01

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Sprachen
Deutsch, Französisch, Englisch
Ausbildung
Erstes und Zweites Staatsexamen, Berlin, Deutschland
Master 2, Droit européen comparé, Schwerpunkt: Wirtschaftsrecht (Universität Paris II Panthéon-Assas)
Deutsch-Französisches Rechtsstudium (Doppelabschluss, Universität Paris II Panthéon-Assas und Humboldt Universität zu Berlin)
Anwaltskammer
seit 2016 Rechtsanwältin in Berlin
seit 2016 Rechtsanwältin in Paris gemäß der Richtlinie Nr. 98/5/EG